Du hast angefangen! Nein, du!
Eine einprägsame und vergnügliche Parabel über Streit und Verständigung.
Eine Bewegungstheaterstück für Menschen ab 4 Jahren.
Dieses Stück ist zur Zeit nicht buchbar.
»Ach, ist das schön«, schwärmt der blaue Kerl von der Westseite des Berges, »der Tag geht!« »Quatsch! Du Nudelkopf! Die Nacht kommt«, schallt es von der Ostseite des Berges zurück. Auf verschiedenen Seiten eines Berges lebten bis heute friedlich der blaue und der rote Kerl. Gesehen haben sie sich noch nie, aber zu gern plaudern sie miteinander durch ein Loch im Berg.
Doch jetzt kracht es – wer hat Recht? Ein wilder Streit entfacht, Schimpfwörter fliegen hin und her, Felsbrocken sausen durch die Luft, bis der Berg zerbricht. Der Horizont öffnet sich, und die Kerle sehen einander zum ersten Mal. »Unglaublich!«, entfährt es den beiden …
Team
- Regie
- Yolanda Gutiérrez
- Spiel & Tanz
- Judith Mauch & Katrin Sagener
- Kostüm
- Siri Blunck
- Bühne
- Nathalie Plato
- Musik
- Schwabinggrad Ballett
- Text
- Gero Pflaum
Aufführungsbedingungen
- Spielfläche
- 5 × 4 m
- Stromanschluss
- 2 × 16 A
- Spieldauer
- ca. 45 Minuten
- Sonstiges
- Verdunkelbarer Veranstaltungsraum
Idee
Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von David McKee.

Das Kinderbuch Du hast angefangen! Nein, du! ist im Sauerländer Verlag, Mannheim erschienen.
3. Auflage 2004 der deutschsprachigen Originalausgabe
Pressestimmen
Immerhin sollen Kinder ab 3 Jahre die 40 Minuten im Theater genießen können. Und so ist die Nacht nie ganz Nacht, der Streit nie zu heftig, Erklärungen nie zu lang, Schwung niemals Hektik, aber die Spielfreude groß. Und die choreografierende Regisseurin gibt den beiden tapsigen Kerlen den bei der BuehneBumm erklärtermaßen so wichtigen Platz, sich mit manchmal skurrilen, dann wieder tänzerisch anmutenden Bewegungen, jenseits des gesprochenen Wortes auszudrücken. Der Freude am Hopfen, Wedeln, Rollen, Armeschwenken etc., schlicht, der Freude am eigenen Körper und dem Ausprobieren und Finden von eigenen Bewegungen gilt ganz unaufgeregt die zentrale Aufmerksamkeit. Sozusagen das Markenzeichen der BuehneBumm, das sie nun schon in ihrer vierten Inszenierung gekonnt umsetzen.
Oliver Törner, Querlight
Förderer
Die beiden Kerle werden unterstützt von: